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Posthornschnecke
KI-Illustration, kein Bestimmungsbild

Posthornschnecke

Planorbella duryi

WirbelloseSüßwasser

Schwierigkeit
Einfach
Verhalten
Friedlich
Mindest-Aquarium
20 L
Maximale Größe
3 cm
Temperatur
18–28 °C
pH
7–8
Ernährung
Allesfresser

Pflege in Kürze

Die Posthornschnecke gelangt in die meisten Becken als blinder Passagier auf einer Pflanze und gilt deshalb als Plage. Zu Unrecht: Sie frisst nur verrottendes Laub, Futterreste und Aufwuchs, niemals gesunde Pflanzen. Zudem gibt es hübsche Zuchtformen in Rot, Blau und Lederfarben.

Explodiert die Population, ist das ein Symptom, keine Ursache: Es wird zu viel gefüttert. Weniger füttern löst das Problem weit zuverlässiger als Absammeln. Sie sind Zwitter, ein Tier genügt also für Nachwuchs. Ansonsten sind sie nützlich: Sie halten den Boden locker, räumen Liegengebliebenes weg und zeigen zuverlässig an, dass irgendwo Futter verrottet.

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Die Werte sind gängige Richtwerte aus dem Hobby, kein Gesetz — achte immer darauf, was deine Tiere brauchen.

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