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Neu: Passen diese Arten zusammen?

Setz die Arten, die dir vorschweben, auf eine Liste und sieh pro Kombination, was der Katalog dazu sagt. Die neue Verträglichkeitsseite rechnet in deinem Browser, ohne Konto.

Die Frage, die beim Einrichten eines Beckens am häufigsten wiederkommt, betrifft nicht eine Art, sondern die Kombination: Kann dieser Fisch zu jener Garnele, und verträgt diese Koralle den Nachbarn? Auf der neuen Verträglichkeitsseite setzt du die Arten, die dir vorschweben, auf eine Liste und bekommst pro Kombination ein Urteil.

So funktioniert es

Du suchst Arten nach Namen und setzt sie auf deine Liste. Darunter erscheint eine Matrix: Jede Art steht in einer Zeile und in einer Spalte, und jede Zelle ist eine Kombination. Grün heißt, dass kein Einwand bekannt ist, Gelb, dass die Kombination etwas von dir verlangt, und Rot, dass es laut Katalog nicht geht. Tipp eine Zelle an, und du liest, warum.

  • Wasser und Werte. Süß neben Salz fällt sofort weg, und die Temperatur- und pH-Bänder müssen sich überschneiden.
  • Bekannte Konflikte. Der Katalog hält pro Art fest, welche Verwandten und Nachbarn besser nicht ins selbe Becken gehören; diese Liste wird in beide Richtungen geprüft.
  • Größe und Charakter. Ein Fleischfresser, der dreimal so lang wird wie sein Nachbar, eine aggressive Art neben einer friedlichen, ein Garnelenfresser neben Garnelen.
  • Riff und Pflanzen. Arten, die nicht riffsicher sind, bekommen eine Warnung, sobald eine Koralle oder Anemone auf der Liste steht; dasselbe gilt für Pflanzenfresser bei Pflanzen.

Über der Matrix steht, was die Liste als Ganzes verlangt: das Temperatur- und pH-Band, in das alle Arten passen, das größte Mindestvolumen der Liste und die höchste Pflegestufe. Unter der Matrix stehen die Befunde als gewöhnliche Sätze, dazu die Punkte pro Art: dass ein Schwarmfisch mindestens zu acht sein will zum Beispiel, oder dass eine Art auf der europäischen Liste invasiver Arten steht.

Was es nicht ist

Die Urteile stammen aus demselben Katalog wie die Artendatenbank und gehen nicht weiter als das, was darin steht. Sie berücksichtigen nicht, wie dein Becken eingerichtet ist, welchen Charakter ein einzelnes Tier hat oder in welcher Reihenfolge du die Bewohner einsetzt. Alle drei entscheiden in der Praxis mit, wie es ausgeht.

Eine grüne Zelle heißt, dass der Katalog keinen Einwand gegen diese Kombination kennt. Das ist etwas anderes als eine Garantie, dass es gut geht.

Wo deine Liste bleibt

Das Rechnen passiert in deinem Browser, und deine Liste bleibt auch dort, damit sie beim nächsten Mal noch da ist. Ein Konto ist nicht nötig, und nichts geht an einen Server. Willst du jemandem eine Liste zeigen, stehen die Arten in der URL: Link kopieren, und der andere sieht dieselbe Matrix. Seit die Website online ging ist das die erste Funktion, in die du selbst etwas eingibst.

Eine Art nachschlagen?

Die Artendatenbank hat Pflegeangaben, Zielwerte und bekannte Konflikte für Hunderte Fische, Korallen, Wirbellose und Pflanzen.

Zur Artendatenbank

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